Das Verhältnis von Glück und Moral im Islam


Das Verhältnis von Glück und Moral im Islam
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Beschreibung

Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,9, Universität Vechta; früher Hochschule Vechta (Institut für Geistes- und Kultutwissenschaften), Veranstaltung: Philosophische Theologie, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Thema "Moral und moralisches Handeln" gilt als ein wichtiger Bereich der islamischen Theologie, insofern erklärte der Prophet Muhamed das Hauptziel seiner Botschaft mit dem folgenden Satz: "Ich bin gesandt worden, um die besten moralischen Qualitäten zu perfektionieren." (Sahih Muslim)
Die Moral wird als ein angeborener Instinkt bzw. als Fähigkeit in jedem einzelnen Menschen angesehen, durch die zwei Arten von Handlungen hervorgehen:
1. Die guten Handlungen, die im Einklang mit der Vernunft und der religiösen Offenbarung stehen: Dazu zählen Anstand, Scham, Milde, Freigebigkeit, Genügsamkeit, Gottvertrauen, Geduld, Dankbarkeit, Barmherzigkeit, Verzeihen und Nachsicht. Sie werden als "gute, gelobte oder schöne Moral" bezeichnet, im Arabischen "Akhlaq hasana".
2. Die schlechten Handlungen wie zum Beispiel Hass, Arroganz, Hochmut, Heuchelei, Neid, Verleumdung und Hetze) hingegen werden als "schlechte Moral" bezeichnet, im Arabischen "Akhalq Zamima".

Eigenschaften

Breite: 148
Gewicht: 32 g
Höhe: 210
Länge: 1
Seiten: 12
Autor: Ramadan Attia

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